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Bludenz.Geografie.

des Bezirks gleichen Namens und liegt auf 570 Meter Höhe, terrassenförmig über dem Talboden der Ill und dem Schuttfächer des Galgentobelbaches angelegt.Die Stadt liegt am Schnittpunkt der Täler Walgau, Brandnertal (Rätikon), Montafon (Silvretta), Klostertal (Arlberg) und (etwas Ill-abwärts) des Grossen Walsertals. 48,5 Prozent der Gemeindefläche sind bewaldet.Die Nachbargemeinden sind Nüziders, Raggal, Innerbraz, Bartholomäberg, St. Anton im Montafon, Lorüns, Stallehr und Bürs.

Quellenangabe: Die Seite "Bludenz.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 00:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Bludenz.Einzelnachweise.

  • a b c Bludenz Lesebuch, von Manfred Tschaikner ISBN 978-3-901325-46-5
  • Onlineauftritt BMI Markus Barnay: Vorarlberg-Leitfaden. Was Staatsbürgerschaftswerber über unser Land wissen sollten, Bregenz 2006. Seite 11 (PDF).
  • Montafoner Heimatmuseum Schruns; Sonderausstellung Montafon 1945-1955
  • http://wirtschaftsarchiv-v.at/pdf/Industrie.pdf Entstehung und Entwicklung der Vorarlberger Industrie
  • Geschichte der Bezirkshauptmannschaft Bludenz

Quellenangabe: Die Seite "Bludenz.Einzelnachweise." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 00:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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a.Teil

Herrengasse+Geschichte:


Bludenz+Sehenswertes

Bludenz.Sehenswürdigkeiten.Kirchen und Klöster.

  • Hauptartikel: Heilig-Kreuz-Kirche (Bludenz)
  • Die Hl. Kreuz Kirche wurde errichtet nach Plänen von Albert Otto Linder und liegt im Südosten der Stadt, auf dem Gelände des 1887 aufgelassen Friedhofs an der Stelle des 1932 abgetragenen Hl.-Kreuz-Kirchleins. Der aus der Stuttgarter Schule stammende Architekt hat in den 20er Jahren im schwäbischen Raum eine Reihe romantisierender Kirchen gebaut und auch diese Kirche zeigt trotz moderner Konstruktion (z. B. Stahlbetonkuppel) historizierende Formen.
  • Der monumentale Zug und die betonte Materialsprache (Bruchsteinmauerwerk) haben Parallelen zur nationalsozialistischen Architektur, die sich zum Teil aus den süddeutschen Architekturschulen München und Stuttgart entwickelte.
  • Hauptartikel: Fatimakirche (Bludenz)
  • Erbaut 1948-1950 nach den Plänen von Albert Otto Linder, liegt diese Kirche südlich der Südtirolersiedlung.
  • liegt die Kirche auf einer die Stadt beherrschenden Anhöhe. Sie war vermutlich 806 Eigenkirche der Karolinger und fiel 940 an den Bischof von Chur.
  • Der Kirchenbau aus dem 14. Jahrhundert wurde nach einem Stadtbrand 1491 bis 1514 wieder aufgebaut. Das 1514 geweihte gotische Langhaus wurde 1742/43 verlängert und hat in seiner Bausubstanz aber bis heute kaum Veränderungen erfahren. 1720 wurde der Hochaltar aus schwarzem Marmor errichtet. Das Altarbild stammt vom Schweizer Künstler Melchior Paul von Deschwanden (1862).
  • 1928 wurde die Kirche renoviert und 1967/68 durch Konrad Honold restauriert. An der Südseite des Turmes sind als Wappen die "Kaiseradler" sowie das "Stadtwappen Bludenz" dargestellt und darunter ist eine Sonnenuhr (1670) angebracht.
  • Im Chorbereich liegen Grabstätten der Grafen von Werdenberg-Heiligenberg und im Inneren der Kirche findet sich eine Kreuzigungsgruppe vom Feldkircher Künstler Erasmus Kern (1592-1650).
  • Das Geläute der Laurentiuskirche besteht aus fünf Glocken, wovon zwei durch ihr Alter so wertvoll sind, dass sie in beiden Weltkriegen nicht eingeschmolzen werden mussten (Zwölfe- oder Susanna-Glocke von 1506: Martin Kisling und Hans Folmer II. aus der Biberacher Giesshütte; Elfe-Glocke von 1545: Hans von Malin).
  • Die Spitalskirche liegt in der Kirchgasse neben dem ehemaligen Spital. Erstmals erwähnt wurde diese Kirche 1472.
  • Hauptartikel: Kloster Sankt Peter (Bludenz)
  • Graf Hugo I. von Werdenberg-Heiligenberg gründete diese Kirche 1278 anstelle einer älteren Kirche. Der Klosterbau begann 1286 und wurde bis 1354 erweitert. Die heutige Anlage wurde 1707-1709 errichtet und 1721-1723 erweitert.
  • erbaut.
  • Hauptartikel: St. Antoniuskirche (Bludenz)
  • Die Kirche wurde im Jahre 1668 durch die Rungeliner Dorfgemeinschaft mit Hilfe auswärtigen Wohltätern zu Ehren des hl. Antonius von Padua errichtet und steht im Stadtteil Rungelin.

Quellenangabe: Die Seite "Bludenz.Sehenswürdigkeiten.Kirchen und Klöster." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 00:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Bludenz.Geografie.

des Bezirks gleichen Namens und liegt auf 570 Meter Höhe, terrassenförmig über dem Talboden der Ill und dem Schuttfächer des Galgentobelbaches angelegt.Die Stadt liegt am Schnittpunkt der Täler Walgau, Brandnertal (Rätikon), Montafon (Silvretta), Klostertal (Arlberg) und (etwas Ill-abwärts) des Grossen Walsertals. 48,5 Prozent der Gemeindefläche sind bewaldet.Die Nachbargemeinden sind Nüziders, Raggal, Innerbraz, Bartholomäberg, St. Anton im Montafon, Lorüns, Stallehr und Bürs.

Quellenangabe: Die Seite "Bludenz.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 00:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.